Wie oft liegt der Starter auf der Hand?
Bei Yu-Gi-Oh entscheidet die erste Hand oft über das Duell. Wer beginnt, erhält fünf Karten, wer als Zweites spielt, zieht in seiner ersten Runde eine sechste. Ob darin ein Starter liegt, der die Combo einleitet, und dazu eine Handtrap gegen den Zug des Gegners, ist reine Wahrscheinlichkeit. Mit diesem Rechner sehen Sie, wie sich Deckgröße und Kopienzahl darauf auswirken.
Die Rechnung folgt der hypergeometrischen Verteilung, also dem Ziehen ohne Zurücklegen. Für zwei Gruppen nutzt der Rechner die mehrdimensionale Form: Er geht alle Verteilungen der Handkarten auf Gruppe A, Gruppe B und den Rest durch und addiert die, die Ihre Mindestzahlen erfüllen. So erhalten Sie die Wahrscheinlichkeit, beide Ziele gleichzeitig zu treffen.
Eine Karte darf in nur einer Gruppe stehen. Karten, die einen Starter von Deck suchen, zählen Sie zur Gruppe A, denn sie erfüllen denselben Zweck. Zusätzlich zeigt der Rechner die Chance, keine Karte aus Gruppe A zu ziehen, die sogenannte Brick-Wahrscheinlichkeit, und wie viele von zehn Duellen ohne passende Hand beginnen.
Deckbau mit Zahlen
Der wichtigste Hebel ist die Deckgröße. Mit 40 Karten ist jede einzelne Kopie wertvoller als mit 45 oder 60. Drei Kopien einer Karte liegen bei 40 Karten und fünf Handkarten in 33,76 Prozent der Starthände, bei 60 Karten nur noch in rund 23 Prozent. Turnierdecks nutzen deshalb meist die Mindestgröße von 40 Karten.
Starter lassen sich über Suchkarten erweitern. Jede Karte, die einen Starter vom Deck holt, erhöht die effektive Zahl der Kopien. Rechnen Sie verschiedene Deckvarianten durch und vergleichen Sie die Ergebnisse, statt nach Gefühl zu bauen. Eine Wahrscheinlichkeit von etwa 85 bis 90 Prozent für mindestens einen Starter gilt in der Deckbau-Praxis als solide.
Unberücksichtigt bleiben Effekte, die mehr Karten ziehen, die Hand tauschen oder Karten mischen. Auch Karten mit Bedingungen, etwa nur spielbar mit einem bestimmten Monster auf dem Feld, erfasst die Rechnung nicht. Die Ergebnisse gelten für die erste Hand; für spätere Züge erhöhen Sie die Handgröße gedanklich um die gezogenen Karten.
Die Mathematik ist dieselbe wie bei anderen Sammelkartenspielen. Für Magic-Decks zeigt der Magic-Manabasis-Rechner die Chance auf genug Länder, allgemeine Aufgaben löst der Hypergeometrische-Verteilung-Rechner. Yu-Gi-Oh ist eine Marke von Konami; dieser Rechner ist ein unabhängiges Hilfsmittel.
Tipps und typische Fehler
Deck optimieren.
- 40 Karten: Minimum nutzen.
- Suchkarten: Mitzählen.
- Handtraps: Als Gruppe B.
- Vergleichen: Varianten rechnen.
Mehr zum Thema Brettspiele, Karten und Schach
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Chance, eine Karte mit drei Kopien zu ziehen?
Bei 40 Karten und 5 Handkarten 33,76 Prozent, mit 6 Handkarten 39,43 Prozent.
Wie viele Starter sollte ein Deck haben?
Für über 85 Prozent Starterquote bei 40 Karten braucht es etwa 12 Starter oder Suchkarten.
Warum 40 statt 60 Karten?
Mit weniger Karten im Deck ziehen Sie Ihre wichtigsten Karten häufiger.
Wie wahrscheinlich ist eine Hand ohne Starter?
Bei 12 Startern in 40 Karten und 5 Handkarten etwa 15 Prozent.
Zählen Suchkarten als Starter?
Ja, wenn sie verlässlich einen Starter vom Deck holen, gehören sie in dieselbe Gruppe.
- Yu-Gi-Oh Starthand Wahrscheinlichkeit
- Yugioh Hand Rechner
- Starter Wahrscheinlichkeit Deck
- Handtrap Wahrscheinlichkeit
- Yugioh hypergeometrisch
- Yugioh Deck Rechner
Rechtlicher Hinweis: Spiele-, Plattform- und Markennamen gehören ihren jeweiligen Inhabern. Dieser Rechner steht in keiner Verbindung zu den genannten Unternehmen und wird von ihnen nicht unterstützt. Spielinterne Werte können sich durch Updates ändern.
Alle Berechnungen erfolgen direkt in Ihrem Browser, Ihre Eingaben werden nicht übertragen oder gespeichert. Die Ergebnisse sind Orientierungswerte ohne Gewähr und ersetzen keine steuerliche, rechtliche oder finanzielle Beratung. Die Erklärtexte auf dieser Seite wurden mit KI erstellt. Letzte inhaltliche Änderung dieser Seite: . Mehr dazu: So entstehen und prüfen wir die Rechner.