Stand: Gesetzeslage 2026. Vereinfachte Berechnung. Im Einzelfall sind Abweichungen möglich, zum Beispiel durch Freibeträge, Kirchensteuer, Sonderausgaben oder besondere Lebenslagen. Verbindlich beantworten das Finanzamt, ein Steuerberater oder die Rentenversicherung.
Wohin gehen die Beiträge Ihrer Unterstützer?
Mitgliedschaftsplattformen wie Patreon oder Steady behalten einen Prozentsatz der Beiträge als Plattformgebühr ein. Zusätzlich fallen Kosten für die Zahlungsabwicklung an, häufig ein Prozentsatz plus ein fester Betrag je Beitrag. Bei kleinen Beiträgen macht dieser feste Anteil einen großen Teil aus, bei höheren Stufen fällt er kaum ins Gewicht.
Nicht jeder angemeldete Unterstützer zahlt in jedem Monat. Abgelaufene Karten, fehlende Deckung oder Rückbuchungen führen dazu, dass ein Teil der Beiträge nicht eingeht. Die Ausfallquote bildet das ab. Wer seine Abrechnungen kennt, kann den tatsächlichen Wert eintragen.
Der Rechner zeigt die Netto-Einnahmen im Monat und im Jahr, den Anteil aller Gebühren an den eingezogenen Beiträgen und die Zahl der Unterstützer, die Sie für Ihr Einnahmenziel brauchen. Damit lässt sich prüfen, ob eine neue Beitragsstufe oder ein höherer Mindestbeitrag sinnvoller ist als die Suche nach weiteren Unterstützern.
Gebühren vergleichen und Einnahmen planen
Die Plattformen unterscheiden sich in Gebührenmodell, Zahlungsarten und Funktionen. Manche verlangen je nach Tarif unterschiedliche Prozentsätze, andere rechnen die Zahlungsabwicklung bereits in die Plattformgebühr ein. Die Sätze ändern sich immer wieder, auch für neue und bestehende Konten unterschiedlich. Prüfen Sie deshalb den aktuellen Stand in Ihren Kontoeinstellungen.
Bei sehr kleinen Beiträgen lohnt ein Blick auf die Fixgebühr. Bei einem Beitrag von 1 Euro können 30 Cent fast ein Drittel ausmachen. Höhere Mindestbeiträge oder jährliche Zahlweisen senken den Anteil der Zahlungsgebühren deutlich, weil die feste Gebühr seltener anfällt.
Steuerlich sind Beiträge Einnahmen, für die je nach Situation Umsatzsteuer und Einkommensteuer anfallen. Ob die Plattform die Umsatzsteuer für Sie abführt, hängt vom Modell und vom Land der Unterstützer ab. Der Rechner berücksichtigt keine Steuern und ist keine Steuerberatung.
Für Streaming-Einnahmen eignen sich der Twitch- und der YouTube-Einnahmen-Rechner. Wer die künftige Entwicklung von Abo-Einnahmen schätzen möchte, findet im Rechner für Abo-Umsatzprognosen eine Rechnung mit Neukunden und Kündigungsquote.
Tipps und typische Fehler
Netto kennen.
- Stufen: Klug staffeln.
- Jahresabo: Spart Gebühren.
- Ausfälle: Beobachten.
- Steuern: Rücklage bilden.
Weitere Rechner: Online-Handel & Geschäft
Häufige Fragen
Wie viel behält Patreon ein?
Eine Plattformgebühr je nach Tarif plus Gebühren für die Zahlungsabwicklung. Die genauen Sätze stehen in Ihrem Konto, Stand prüfen.
Was ist die Ausfallquote?
Der Anteil der Beiträge, die wegen abgelehnter Zahlungen oder Rückbuchungen nicht eingehen.
Lohnen sich kleine Beiträge?
Bei sehr kleinen Beiträgen frisst die feste Zahlungsgebühr einen großen Teil. Höhere Stufen sind anteilig günstiger.
Kann ich jährliche Beiträge anbieten?
Viele Plattformen ermöglichen Jahreszahlungen, was die Zahlungsgebühren senkt.
Was passiert bei Rückbuchungen?
Der Betrag wird abgezogen, oft zusätzlich mit einer Gebühr.
- Patreon Gebühren berechnen
- Patreon Einnahmen netto
- Steady Gebühren
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- Mitgliedschaft Plattform Gebühren
- Patreon wie viel bleibt
Rechtlicher Hinweis: Gebühren und Bedingungen von Plattformen und Zahlungsdienstleistern ändern sich; prüfen Sie die aktuellen Angaben des Anbieters. Marken- und Dienstnamen gehören ihren Inhabern; es besteht keine Verbindung zu den genannten Unternehmen. Die Berechnung ist keine Steuer- oder Rechtsberatung.
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