Auto & Mobilität

Parkkosten berechnen

Tragen Sie Stundenpreis, Tageshöchstsatz, Parkdauer, Parktage pro Monat und den Preis eines Monatstickets ein.

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Was kostet das Parken im Monat?

Wer regelmäßig in der Stadt, am Bahnhof oder am Arbeitsplatz parkt, zahlt im Monat schnell dreistellige Beträge. Parkhäuser rechnen meist nach angefangenen Stunden ab und deckeln die Kosten mit einem Tageshöchstsatz. Für Pendler gibt es oft Monatstickets für Dauerparker. Der Rechner zeigt, was günstiger ist.

Bei 2,50 Euro pro Stunde und neun Stunden Parkdauer kämen 22,50 Euro am Tag zusammen. Der Tageshöchstsatz von 15 Euro begrenzt die Kosten. An 20 Tagen sind das 300 Euro im Monat und 3.600 Euro im Jahr. Ein Monatsticket für 120 Euro spart 180 Euro und lohnt sich schon ab acht Parktagen.

Für kurze Aufenthalte zeigt der Rechner ebenfalls die Kosten pro Tag. Jede angefangene Stunde wird voll berechnet; 2,5 Stunden kosten also drei Stundenpreise.

Kosten pro Tag=angefangene Stunden×Stundenpreis , ho¨chstens Tagesho¨chstsatz; Monat=Tageskosten×Parktage\text{Kosten pro Tag} = \text{angefangene Stunden} \times \text{Stundenpreis}\,{,}\ \text{höchstens Tageshöchstsatz};\ \text{Monat} = \text{Tageskosten} \times \text{Parktage}

Beispiel: 2,50 Euro pro Stunde, Höchstsatz 15 Euro, 9 Stunden an 20 Tagen: 15,00 Euro pro Tag, 300,00 Euro im Monat und 3.600 Euro im Jahr. Mit einem Monatsticket für 120 Euro sparen Sie 180,00 Euro; es lohnt sich ab 8 Parktagen.

Günstiger parken

Viele Parkhäuser haben unterschiedliche Tarife für die erste Stunde, für Abend und Nacht oder für das Wochenende. Manche rechnen im 15- oder 30-Minuten-Takt ab. Prüfen Sie den Tarifaushang und passen Sie den Stundenpreis im Rechner an, wenn die Taktung abweicht. Auch Apps zum Handyparken rechnen oft minutengenau.

Für Pendler lohnt der Vergleich mit Park-and-Ride-Plätzen am Stadtrand. Sie sind häufig kostenlos oder deutlich günstiger, und mit dem Nahverkehr geht es weiter in die Innenstadt. Die Kosten für die gesamte Strecke zeigt der Fahrtkosten-Rechner, die Gesamtkosten des Autos der Autokosten-Rechner.

Arbeitgeber können Parkplätze stellen oder Zuschüsse zahlen. Ein vom Arbeitgeber kostenlos oder verbilligt gestellter Parkplatz ist nach überwiegender Auffassung kein steuerpflichtiger geldwerter Vorteil, die Einzelheiten sollten Sie aber im Betrieb klären. Selbst bezahlte Parkgebühren für den Arbeitsweg sind mit der Entfernungspauschale abgegolten.

Wer nur gelegentlich ein Auto braucht, kann mit Carsharing Park- und Fixkosten ganz sparen; den Vergleich zeigt der Carsharing-Rechner. Beachten Sie bei Monatstickets, ob ein fester Stellplatz garantiert ist oder nur ein freier Platz im Parkhaus, und wie die Kündigungsfrist geregelt ist.

Tipps und typische Fehler

Günstiger parken.

  • Tarif: Taktung prüfen.
  • Monatsticket: Vergleichen.
  • P+R: Prüfen.
  • Arbeitgeber: Fragen.

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Häufige Fragen

Wird beim Parken jede angefangene Stunde berechnet?

Oft ja; manche Parkhäuser takten feiner, maßgeblich ist der Tarifaushang.

Ab wann lohnt sich ein Monatsticket?

Wenn der Ticketpreis unter den Tageskosten mal Parktagen liegt.

Kann ich Parkgebühren von der Steuer absetzen?

Für den Arbeitsweg nicht gesondert, sie sind mit der Entfernungspauschale abgegolten.

Was ist ein Tageshöchstsatz?

Der Höchstbetrag, den ein Parkhaus für einen Tag berechnet, egal wie lange Sie parken.

Ist Park and Ride günstiger?

Meist ja, viele P+R-Plätze sind kostenlos oder günstig.

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